Podiumsdiskussion zu „Stadt für alle“

Rassistische Polizeikontrollen, Ausschlüsse beim sozialen Wohnbau, Bettelverbote. In Städten wird ständig verhandelt, wer dazu gehört und wer nicht, wer Zugang zu Ressourcen hat und wer nicht. In Städten formieren sich aber auch soziale Bewegungen, gegen unleistbare Mieten und für eine STADT FÜR ALLE. Wie kann der Widerstand auf der Ebene des Städtischen aussehen, und welche Erfahrungen haben Aktivist_innen gemacht? Welche Rolle spielt die Ebene des Städtischen im Widerstand gegen rechtsextreme, neoliberale Regierungen?

Grundlage des Abends bietet das Buch: Stadt für alle!, das im Frühjahr 2018 im Mandelbaum Verlag erschienen ist. In dem Reader setzen sich unterschiedliche AktivistInnen mit der Thematik „Stadt für alle“ auseinander. Einige von ihnen werden am 1. Juni anwesend sein:

Podiumsdiskussion mit Beiträgen von:
* Sheri Avraham und Niki Kubaczek zu Autonomie der Migration und Politik der Nachbar_innenschaft
* Annika Rauchberger von der Bettel Lobby Wien
* Petja Dimitrova und Happy Akegbeleye vom Projekt Naija Akatarians
* Ali Asghar Mohammadi und Georg Mayr von PROSA (Projekt Schule für Alle)
* Heidrun Aigner und Sarah Kumnig (Herausgeberinnen)

Wo? Brunnenpassage, Brunnengasse 71, 1160 Wien
Wann? 1. Juni 2018 18:00-21:00

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